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Einsatz Ertrinkungsunfall (Fr 13.09.2019)
Leblose Person Seerhein

Einsatzart:Ertrinkungsunfall
Einsatztyp:SEG-Einsatz
Einsatztag:13.09.2019 - 13.09.2019
Alarmierung:Alarmierung durch Leitstelle
am 13.09.2019 um 12:14 Uhr.
Einsatzkräfte eingetroffen um 12:22 Uhr
Einsatzende:13.09.2019 um 14:30 Uhr
Einsatzort:zwischen Gottlieben und NaBu
Einsatzauftrag:Rettung / Bergung
Einsatzgrund:leblose Person im Seerhein
Eingesetzte Kräfte
  • 1 Einsatzleiter DLRG
  • 1 Gruppenführer
  • 1 Taucheinsatzführer
  • 2 Bootsführer
  • 3 Einsatztaucher
  • 3 Wasserretter
1/2/8/11
Eingesetzte Einsatzmittel - Gerätewagen sonstige (GW) - Pelikan Konstanz 85/93-1 - KN WR 913
- Gerätewagen Taucher (GW-Taucher) - Pelikan Konstanz 85/91-1 - KN WR 921
- Kommandowagen (KdoW) - Pelikan Bodensee-Konstanz 80/10-2 - KN WR 102
- Rettungsboot (RTB) - Pelikan Konstanz 85/94-2 - KN 1 322
- Rettungsboot (RTB) - Pelikan Konstanz 85/94-3 - KN - 1 333
- Rettungsboot (RTB) - Adler Konstanz 85/94-4 - KN 1 345

Kurzbericht:

Die DLRG Konstanz wir um 12:14 zu einem Wasserrettungseinsatz im Seerhein alarmiert. Gemeldet wird eine treibende, leblose Person Höhe Gottlieben. Kurz nach der Alarmierung rücken Boote und Einsatztaucher in Richtung Einsatzstelle aus. Das Motorrettungsboot Albatros wird am Taubenhaus eingewassert. Einsatztaucher, die den Dorfkrug anfahren, wassern dort das mitgeführte Motorrettungsboot Ratattouille und besetzen dieses mit 2 Einsatztauchern in Neoprenanzügen. Gemeinsam mit dem Mehrzweckboot der Feuerwehr Konstanz fahren sie die Einsatzstelle an. Dort kann die Person nicht ausgemacht werden, woraufhin die Einsatzkräfte vor Ort die Suche in Formation beginnen. Kurz darauf meldet die Wasserschutzpolizei, dass ihr Boot die Person Höhe Emmishofen fand und sichert. Die Suchformation aus DLRG und Feuerwehr wird aufgelöst und die Kräfte fahren den Standort des Wasserschutzpolizeibootes an. Weitere anfahrende Einsatzkräfte können den Einsatz abbrechen, da die Kräfte vor Ort ausreichend sind. Gemeinsam wird die Bergung der Person vorgenommen. Für die Helfer ist eindeutig zu erkennen, dass keine Reanimationsversuche mehr zu unternehmen sind. Die leblose Person wird an Bord des Feuerwehrbootes gebracht und an den Dorfkrug gefahren. Dort angekommen, wird der Leichnam an die Station der Wasserschutzpolizei zur weiteren Aufnahme der polizeilichen Maßnahmen auf einem Spineboard getragen.
Anschließend wird der Einsatz der DLRG beendet und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt.
 

Bilder: