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Einsatz Notfall am/im/auf Wasser (So 16.07.2017)
Medizinischer Notfall am Hörnle

Einsatzart:Notfall am/im/auf Wasser
Einsatztyp:WRD stationär
Einsatztag:16.07.2017 - 16.07.2017
Alarmierung:Alarmierung durch Sonstige
am 16.07.2017 um 15:15 Uhr.
Einsatzkräfte eingetroffen um 15:17 Uhr
Einsatzende:16.07.2017 um 16:00 Uhr
Einsatzort:Restaurant
Einsatzauftrag:Erkundung und Versorgung
Einsatzgrund:Kreislaufprobleme
Eingesetzte Kräfte
  • 2 Truppführer
  • 1 Wachleiter/-führer
  • 7 Wasserretter
0/3/7/10

Kurzbericht:

Kurz nach drei Uhr wird die Wachmannschaft per Telefon vom Schwimmmeister zu einem Medizinischen Notfall alarmiert. Einer Person im Restaurant ginge es nicht gut. Sofort machen sich drei Rettungsschwimmer mit der Notfallausrüstung auf den Weg zum Einsatzort. Die Helfer finden einen 19 Jahre jungen Mann vor, der vom Schwimmmeister bereits erstversorgt und auf dem Boden in die Schocklage gebracht ist. Nun werden die Vitalwerte wie Puls, Blutdruck und Sauerstoffsättigung überprüft. Der Patient klagt über Unwohlsein. Neben der bleichen Haut ist der Kreislauf aber soweit stabil. Im Gespräch mit dem jungen Mann über sein Befinden, den Hergang der jetzigen Situation und gezielte Fragen zu etwaigen bekannten Krankheitsbildern schildert er, schon die ganze Woche Probleme zu haben. Daraufhin alarmieren die Rettungsschwimmer den landgebundenen Rettungsdienst, die den Patienten in die Klinik zur Untersuchung bringen sollen. Zwischenzeitlich konnte sich der Patient vom Boden erheben und auf einen Stuhl setzen lassen. Im Verlauf des Wartens auf den Rettungswagen verschlechtert sich sein Zustand jedoch zunehmend und er wird wieder auf den Boden in die Schocklage gebracht. Eine drohende Bewusstlosigkeit konnte so abgewendet werden. Diese Zustandsänderung des Patienten wird umgehend der Leitstelle mitgeteilt. Der Schwimmmeister und Rettungsschwimmer der DLRG stehen bereits an der Schranke, die geöffnet wurde und bereiten die Ankunft und die Einweisung des Rettungswagens vor. Als der Rettungswagen eintrifft wird der Patient weiter untersucht und auf Raten des Rettungsdienstes und der DLRG in das nahegelegen Klinikum Konstanz zur weiteren Untersuchung gebracht. Als der Rettungswagen abfährt, ist der Einsatz für die DLRG und den Schwimmmeister beendet.